{FOOD} they see me rollin’…

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homemade sushi anyone ? {DE & EN}

Ohne Witz, wenn ihr noch nie (veganes) Sushi gegessen habt dann TUT ES. Ich bin im Mai 2014 vegan geworden und hab schon damals immer die vielen Sushi-Bilder auf Instagram gesehen und hatte immer total Lust darauf das mal auszuprobieren, aber hab mich dann doch nie rangetraut, weil mit Fisch im Sushi hab ich’s nie gemocht. Fast 1 Jahr später hab ich mich dann auch mal an meine erste Rolle getraut und BOOM neues Lieblingsessen direkt! Bis heute esse ich mindestens einmal pro Woche, oder spätestens jede zweite Woche wenn das Leben mal wieder stressig und der Geldbeutel klein ist, mein überaus geliebtes Sushi (am liebsten mit Avocado!). Wir haben sogar die Sushi Babes ins Leben gerufen (Naja, also wir haben uns beim ersten Mal zum Sushi essen getroffen und seit dem ist Sushi eigentlich Pflicht bei jedem Treffen) und darauf freu ich mich immer so sehr, dass mir der Weg nach Hamburg total latte ist. Ich kann das nächste Treffen kaum noch erwarten, aber ist ja nicht mehr lange 😉

Trotz meiner exzessiven Sushi-Sucht konnte ich es lange nicht zuhause selbst machen. Ich dachte immer es ist mit einer Menge Arbeit verbunden und als ich es einmal spontan aus Mikrowellenreis und Noriblättern versucht habe zu machen bin ich, welch ein Wunder, kläglich gescheitert. Die ganzen Sushi-Bilder in den veganen Gruppen auf facebook auf Instagram und die geilen Avo-Rolls in den “what I eat in a day-Videos” haben mir dann doch noch einen Anstoß gegeben – also hab ich mir tausend Tutorials und Blogs reingezogen bis ich dann wusste wie’s geht und siehe da, ERFOLG. Seit dem gibt es kein Halten mehr. Sushi all day, every day. Najut, nicht ganz. Aber viel! Tatsächlich esse ich genau in diesem Moment auch wieder Sushi, kein Witz! Damit ihr den Luxus von Sushi auch jederzeit genießen könnt, möchte ich heute mein Wissen mit euch teilen, viel Spaß beim Rollen!

You guys, if you’ve never tried (vegan) sushi before, DO IT! I became vegan in May 2014 and back then I already always wanted to try it because of all the yummy sushi pics on Instagram but I always was too scared to try. I never liked sushi with fish. Almost one year later I had my first roll and BOOM new fave! I now eat sushi at least once a week (or at least every two weeks, when life is stressy and money is low). We even “created” the sushi babes (well, when we first met we went to an all you can eat sushi and since then we kept that tradition) and I love it so much that the way to Hamburg doensn’t bother me at all. I can’t wait for the next meet up, good thing it isn’t that far away 😉

Even though I am addicted to sushi I couldn’t make it myself for a long time. I always thought it was a lot of work and one time when I spontaneously tried to make it myself with microwave rice and some nori sheets I, guess what, failed completely. But all the yummy looking sushi porn pics on Facebook or Instagram made me want to try it again. So I watched thousands of tutorials and read a million blogs until I got it right. Since that day my sushi love doesn’t now any boundaries. Sushi all day, every day. Okay, maybe not that much but A LOT! You should be able to enjoy sushi whenever you want too, so today I am a good human and gonna share my wisdom with you. Enjoy!

Schritt 1: Sushireis kochen

Ihr könnt natürlich auch jeden anderen Reis oder sogar Quinoa benutzen, aber für Sushi ist Sushireis einfach am besten (Deswegen SUSHIreis). Ihr beginnt damit den Sushireis gründlich abzuspülen und anschließend nach Packungsanleitung zu kochen. Ich koch immer 250g Reis (das macht eine Portion Sushi für mich und noch genug leftover-Reis für andere Gerichte) und das immer in meinem Reiskocher von Klarstein. Damit geht es am einfachsten und mir brennt nichts an. Schmeckt auch am besten damit, aber ist nicht nötig, ein Topf tut es auch.

Step 1: cook sushi rice

Of course you can use any other kind of rice, or even quinoa, but for sushi the best thing is sushi rice (that’s why it’s SUSHI rice). You start with rinsing the sushi rice well, after that you just cook it according to the instructions on the package. I like to cook 250g dry weight of rice (that’s a serving sushi + leftover rice for other meals) and I prefer to cook it in my rice cooker by Klarstein.It’s just the easiest way and nothing gets burned (I am an expert at getting food burned). I also feel like it tastes better, but a rice cooker isn’t necessary, a pot will do.

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Schritt 2: Misch-Masch-Wedel

Tut den fertig gekochten Reis in eine große Schüssen und matscht ihn mit einer Gabel schön durch bzw. lockert ihn auf. Nebenbei wedelt ihr ihn mit einem Stück Pappe (oder Flyer oder Zeitung oder sonstwas) etwas kühler.

Step 2: mashmashmashfanfanfan

Put the cooked rice into a large bowl and mash through it with a fork so it gets more fluffy. Also fan it with a piece of cardbord (or a newspaper or a flyer or whatever) to cool it down a bit. 

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Schritt 3: Geschmack hinzufügen

Für etwas mehr Geschmack gebt ihr nun etwas Reisessig hinzu. Ich hab hier keine genauen Mengenangaben für euch, ich mach das meistens einfach nach Gefühl, aber es werden wohl so 5 Spritzer sein. Nun vermischt ihr nochmal alles gut. (Übrigens würde ich sagen, dass dieser Schritt optional ist, also wenn ihr alles da habt außer dem Reisessig, dann müsst ihr nicht extra losfahren um welchen zu kaufen)

Step 3: add taste

To add some more tastet to your sushi you mix some rice vinegar into the bowl. I don’t really have measurements, but I guess I always use 5 dashes. Mix well! (This step is optional, if you’ve got everything at home except the rice vinegar just leave it out)

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Schritt 4: spread it, baby

Legt ein Noriblatt mit der geriffelten Seite nach oben vor euch und verteilt den Reis darauf. Ihr müsst nicht viel Reis nehmen, meisten sind bei mir zwischendurch sogar kleine reisfreie Flächen, das stört nicht. Achtet darauf, dass ihr an einer Seite des Noriblattes ungefähr 1-2cm frei lasst. Ob ihr das Noriblatt horizontal oder vertikal legt ist eigentlich egal. Je nachdem wie es liegt werden die Rolls halt größer oder kleiner. Ich bevorzuge vertikal.

Step 4: spread it, baby

Lay a nori sheet with the riffled side up in front of you and spread the rice on it. You don’t have to use a lot of rice, actually I always have some rice free spots all over the sheet, it doesn’t matter. Make sure that you keep a rice free stripe (about 1-2cm wide) at one side of the nori sheet. It also doesn’t matter whether the sheed is horizontal or vertical. I simply prefer vertical because you get more makis out of it this way.

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Schritt 5: fill it, baby

Jetzt kommt der spaßige Teil. Ihr sucht euch eure Füllung aus (Ich liebe Avocado!), schneidet sie in Streifen und legt sie etwas vom Rand entfernt auf die Seite des Noris, wo ihr keinen reisfreien Rand gelassen habt (etwas verwirrend, guckt euch einfach das Bild an). Ihr könnt eigentlich alles als Füllung benutzen, hier ein paar Ideen: Avocado, Gurke, Paprika, Rettich, Räuchertofu (oder andere Geschmacksrichtungen), Spinat, Kürbis-Mash, Süßkartoffel-Mash, Mango… Es gibt also für jeden etwas.

Step 5: fill it, baby

This is the fun part. You pick a filling (I love avocado!), cut it in stripes and put it a bit away from the edge on the side of the nori sheet where is no rice free stripe (I know, confusing, just look at the pictures). You can use anything as filling, here are some ideas: Avocado, cucumber, bell pepper, radish, smoked tofu (or any other flavor), spinach, pumpkin mash, sweet potato mash, mango… the possibilities are endless. 

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Schritt 6: roll it, baby

Das rollen ist eigentlich ganz easy. Auch ohne Rollmatte. Ihr nehmt das Ende, wo auch eure Füllung liegt, in die Hand und rollt es einfach über eure Füllung erstmal. Achtet darauf, dass ihr möglichst fest rollt und dass die gesamte Füllung in der ersten “Welle” eingeschlossen ist. Drück mit dem Fingern an der Stelle, wo der Rand vom Noriblatt zum ersten Mal den Reis berührt, nochmal etwas nach und rollt die Rolle bis kurz vor Schluss einfach fest weiter. Befeuchtet den reisfreien Rand mit etwas Wasser und rollt die Rolle zu Ende (so viel Gerolle hier). Drück den Rand noch einmal fest und leg die fertige Rolle zur Seite damit sie kurz trocknen kann. In der Zeit machst du die übrigen Rollen – bis der Reis leer ist (es sei denn, du willst noch leftover-Reis behalten).

Klick hier für ein Tutorial (stellt euch einfach vor, eure Hände wären die Matte)

Step 6: roll it

Not as hard as you imagine. You don’t even need a sushi mat. Just take the end of the nori sheet where your filling is and roll it over your filling. Make sure to roll pretty tight so the roll won’t fall apart later. You should get all of you filling into the first ‘wave’. Press with your fingers onto the point where the edge of the nori first touches the sushi rice, after this you simply roll tight until the roll is almost finishes. Now wet the rice free stripe at the end of the sheet and finish the roll. Set aside to dry. Use this time to roll some more sushi.
Click here for a tutorial: (just imagine your hands are the mat)

Schritt 7: passt auf eure Finger auf!

Nun kommt das Schneiden. Ihr nehmt ein scharfes(!) Messer und feuchtet es leicht an. Dann schneidet ihr die Sushi-Rolle einfach in beliebig gr0ße Stücke. Ich mach am liebsten kleine Stücke, weil ich Spaß am Essen habe und möglichst lange daran essen will 😛 Aber das muss jeder selbst wissen. Zwischendurch solltet ihr das Messer immer mal wieder befeuchten, dann klappt es besser.

Step 7: watch your fingers!

Now it’s time for cutting. Take a sharp(!) knife and wet it a little. Now cut the sushi roll into pieces of your desired thickness. I like small pieces, just because I have fun eating and I love to eat long 😛 but everyone needs to decide for themselves. You should wet the knife every now and then again, it’s easier that way.

Schritt 8: Hau rein

Ich esse Sushi am liebsten traditionell – mit Wasabi (immer zu viel), Sojasauce und Stäbchen. Meine Mutti zerschneidet Sushi immer erst und isst es mit einer Gabel. Kein Kommentar dazu. Genießt es einfach!

Berichtet mir doch bitte in den Kommentaren davon, wie es bei euch geklappt hat und welche eure liebste Sushi-Füllung ist! 🙂

Step 8: dig in 

I love to eat sushi in the traditional way – with wasabi (always too much), soy sauce and sticks. My mom likes to cut her sushi first and then she eats it with a fork. No comment. Enjoy!

Now please tell me in the comments below if it worked and what your favorite sushi filling is! 🙂

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